News | 20.09.2005



Museumsdinge im Gespräch

im Gespräch mit Elsabeth von Dücker: "Ein ausgestelltes Tabu - „Sexarbeit | Prostitution - Lebenswelten und Mythen“ - die Ausstellung im Museum der Arbeit Hamburg.

Montag 14. November 2005, 19 Uhr, IFF | Wien

Prostitution zaehlt zu jenen gesellschaftlich virulenten Themen, zu denen es nicht nur extrem divergierende politische Positionen gibt, haeufig gepraegt von Doppelmoral und Tabus. Das Thema findet auch kaum Eingang in kulturelle Repraesentationsorte wie das Museum. Im Gespraech mit Elisabeth Duecker soll zentral der Frage nach der Darstellbarkeit von Tabuthemen nachgegangen werden. Wie koennen Objekte und Bilder gezeigt werden ohne die Klischees zu perpetuieren. Wie kann auf visueller Ebene dem gaengigen voyeuristischen Blick begegnet werden? ...

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Workshop

Eingreifen | Besetzen | Verschieben. Museum und Intervention

Samstag 5. November 2005, 09:00-18:00, IFF | Wien

Der Begriff Intervention ist meist aus politischen und sozialen Kontexten bekannt: in konfliktträchtigen oder krisenhaften Situationen werden Eingriffe vorgenommen, um Veränderungen herbeizuführen. Es handelt sich um ein differenzschaffendes Vorgehen. In diesem Sinne konnte der Begriff auch in die Kunst- und Kulturszene und schließlich auch ins Museum Eingang finden. Dabei geht es darum ...

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Museumsdinge im Gespräch

im Gespräch mit Roland Albrecht: "Nichts ist so wunderbar, dass es nicht wahr sein könnte" - Das Museum der Unerhörten Dinge.

Montag 10. Oktober 2005, 19 Uhr, IFF | Wien

Wie geschwätzig sind Dinge? Sind sie der Lüge fähig? Und was findet im Museum Gehör? Zu einem Gespräch über diese zentralen Fragen zum Sammeln und Ausstellen ist Roland Albrecht geladen. Er lenkt seinen Blick auf die einfachen Dinge, erhört ihre Geschichten, bewahrt sie auf und ...

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Intervention3 in die Dauerausstellung des Wien Museum

Männerwelten | Frauenzimmer

Eröffnung 14. September 2005, Wien Museum Karlsplatz

Wird die Geschichte und Kultur einer Stadt präsentiert, stellt sich immer auch die Frage nach den Bildern und Narrativen, die vermittelt werden. Was wird dabei über Männer und Frauen erzählt, die die Stadt gestaltet haben und in ihr leben? Welche Projektionen von Weiblichkeit und Männlichkeit können sich in den Köpfen der BesucherInnen verdichten, auch oder gerade wenn sie nicht explizit Thema der Dauerausstellung sind? ...

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